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Anno 1613 von Tirol nach Rom
29,95 € *
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Die Geschichte einer Pilgerfahrt nach Rom - mit allen Freuden, Erlebnissen und Gefahren, die eine solche Reise im 17. Jahrhundert mit sich bringt.Im Februar 1613 machten sich fünf Pilger, angeführt vom Haller Stiftsarzt Hippolyt Guarinoni, zu Fuß auf den Weg nach Rom, um den päpstlichen Segen zu empfangen, die heiligen Stätten und Altertümer der Stadt zu besuchen und Reliquien für die Haller Stiftskirche zu erwerben. Ihre Pilgerfahrt führte sie über den Brenner nach Verona, durch die Poebene von Mantua nach Ferrara und Ravenna, dem adriatischen Meer entlang bis Ancona und Loreto, und schließlich über Assisi und Perugia in die Ewige Stadt. Den Rückweg nahmen die Wallfahrer über Siena, Florenz, Bologna, Parma und Mailand.Die Eindrücke dieser langen Reise hielt Guarinoni in einem umfangreichen Bericht fest, der keine bloße Aufzählung von Kirchen und Wallfahrtsorten ist, sondern eine sehr persönlich gehaltene und oft vergnüglich zu lesende Schilderung einer abenteuerlichen Pilgerreise.Irmeli Wopfner und Christine Zucchelli haben Guarinonis Aufzeichnungen wiederentdeckt und von der Sprache des 17. Jahrhunderts in das heutige Deutsch übertragen. Auf den Spuren der Pilger von 1613 machten sie sich auf nach Rom und besuchten die beschriebenen Orte, Heiligtümer und Landschaften. Hier präsentieren sie Ausschnitte aus Guarinonis Bericht, denen sie eigene Beobachtungen und Fotografien gegenüberstellen.Tipps:Mit einem ausführlichen Vorwort zur Person GuarinonisPilgern im 17. Jahrhundert - hautnah erzählt!Mit zahlreichen historischen Abbildungen und aktuellen Fotografien

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Maria, wir kommen zu Dir
8,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Unsere Sehnsucht ist noch nicht angekommen. Wir müssen ihr nachziehen, fragend und suchend. Deshalb sind wir unterwegs, Wanderer zwischen den Welten, Waller/Wallfahrer nach dem Mehr. Das Pilgersein gehört aus diesem Grund zu unserem innersten Wesen. Worum geht es dabei? Aufbrechen, ausschreiten, Altes hinter sich lassend und nach Neuem auslangend. Sich entscheiden für den Weg, sich ins Wagnis des Weges hineinbegeben. Und glaubend wissen, dass einer uns zugesagt hat, dass er der Weg, die Wahrheit, das Leben in Fülle ist (Joh 14,6).Die Wallfahrten haben zugenommen – nach Rom, nach Assisi, nach Santiago de Compostela, auch wieder nach Jerusalem. Menschen machen sich auf, um gegen alle Sinnentleerung dem Heiligen Gottes und seinen Mitgeheiligten zu begegnen. Um bei ihnen ihr Herz zu öffnen in ihren Nöten und Sorgen. Um neue Kraft aufzunehmen, Zuversicht und Segen für den Weg im Alltag und Alltäglichen.Seit früher Zeit gibt es nachweislich Orte und Heiligtümer zu Ehren der lieben Gottesmutter Maria, große und kleine, bekannte und verborgene: Altötting, Einsiedeln, Fatima, Kevelaer, La Salette, Lourdes, Loreto, Mariazell, Tschenstochau und viele andere. Zu ihnen ziehen, fahren, fliegen Fromme und Glaubende, Glückliche und Bedürftige. Sie ahnen die frauliche Größe Marias, ihre glaubende Hingabe und mütterliche Liebe. Von ihr wissen sie sich angenommen, bei ihr fühlen sie sich aufgenommen, durch sie und durch ihre Fürsprache werden sie zu Christus, dem Erlöser, gewiesen und begleitet. Auf dem Weg zur Lieben Frau unterziehen sich viele Pilger mancher Strapazen und Entbehrungen. Sie schweigen und betrachten, sie "beten mit den Füßen" und mit dem Herzen, sie hören ins Wort der Bibel hinein, sie singen die ihnen liebgewordenen Wallfahrtslieder, sie tauschen sich aus, sie feiern Gottesdienste in geschwisterlicher Gemeinschaft. Und viele erfahren, dass Wallfahren für sie zur Wende und Wandlung wird: Sie dürfen als andere Menschen, als Berührte Gottes wieder heimkehren.Die im neuen Büchlein "Zu dir, Maria, kommen wir" veröffentlichten Anstöße, Marien-Gebete aus alter Zeit (Hymnen, Antiphonen) und aus der Gegenwart (u.a. von Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI. und Mutter Teresa), Litaneien, Fürbitten, Lieder, Segensworte, Betrachtungen zu allen fünf Rosenkranz-Geheimnissen sind schon auf vielen Wallfahrten gebetet worden, zum Teil aber auch neu entstanden. Die zahlreichen Abbildungen mit Madonnen-Darstellungen machen die Publikation außerdem nicht nur künstlerisch wertvoll, sondern laden darüber hinaus ein zum Betrachten und Sicherfreuen an den Bildern. Mitwallfahrer baten den Autor um Veröffentlichung dieser wegweisenden Gebetsanregungen und Gebetshilfen – zum Marienlob auch in unserer Zeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Maria, wir kommen zu Dir
8,80 € *
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Unsere Sehnsucht ist noch nicht angekommen. Wir müssen ihr nachziehen, fragend und suchend. Deshalb sind wir unterwegs, Wanderer zwischen den Welten, Waller/Wallfahrer nach dem Mehr. Das Pilgersein gehört aus diesem Grund zu unserem innersten Wesen. Worum geht es dabei? Aufbrechen, ausschreiten, Altes hinter sich lassend und nach Neuem auslangend. Sich entscheiden für den Weg, sich ins Wagnis des Weges hineinbegeben. Und glaubend wissen, dass einer uns zugesagt hat, dass er der Weg, die Wahrheit, das Leben in Fülle ist (Joh 14,6).Die Wallfahrten haben zugenommen – nach Rom, nach Assisi, nach Santiago de Compostela, auch wieder nach Jerusalem. Menschen machen sich auf, um gegen alle Sinnentleerung dem Heiligen Gottes und seinen Mitgeheiligten zu begegnen. Um bei ihnen ihr Herz zu öffnen in ihren Nöten und Sorgen. Um neue Kraft aufzunehmen, Zuversicht und Segen für den Weg im Alltag und Alltäglichen.Seit früher Zeit gibt es nachweislich Orte und Heiligtümer zu Ehren der lieben Gottesmutter Maria, große und kleine, bekannte und verborgene: Altötting, Einsiedeln, Fatima, Kevelaer, La Salette, Lourdes, Loreto, Mariazell, Tschenstochau und viele andere. Zu ihnen ziehen, fahren, fliegen Fromme und Glaubende, Glückliche und Bedürftige. Sie ahnen die frauliche Größe Marias, ihre glaubende Hingabe und mütterliche Liebe. Von ihr wissen sie sich angenommen, bei ihr fühlen sie sich aufgenommen, durch sie und durch ihre Fürsprache werden sie zu Christus, dem Erlöser, gewiesen und begleitet. Auf dem Weg zur Lieben Frau unterziehen sich viele Pilger mancher Strapazen und Entbehrungen. Sie schweigen und betrachten, sie "beten mit den Füßen" und mit dem Herzen, sie hören ins Wort der Bibel hinein, sie singen die ihnen liebgewordenen Wallfahrtslieder, sie tauschen sich aus, sie feiern Gottesdienste in geschwisterlicher Gemeinschaft. Und viele erfahren, dass Wallfahren für sie zur Wende und Wandlung wird: Sie dürfen als andere Menschen, als Berührte Gottes wieder heimkehren.Die im neuen Büchlein "Zu dir, Maria, kommen wir" veröffentlichten Anstöße, Marien-Gebete aus alter Zeit (Hymnen, Antiphonen) und aus der Gegenwart (u.a. von Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI. und Mutter Teresa), Litaneien, Fürbitten, Lieder, Segensworte, Betrachtungen zu allen fünf Rosenkranz-Geheimnissen sind schon auf vielen Wallfahrten gebetet worden, zum Teil aber auch neu entstanden. Die zahlreichen Abbildungen mit Madonnen-Darstellungen machen die Publikation außerdem nicht nur künstlerisch wertvoll, sondern laden darüber hinaus ein zum Betrachten und Sicherfreuen an den Bildern. Mitwallfahrer baten den Autor um Veröffentlichung dieser wegweisenden Gebetsanregungen und Gebetshilfen – zum Marienlob auch in unserer Zeit.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Maria - wir kommen zu Dir
12,90 CHF *
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Unsere Sehnsucht ist noch nicht angekommen. Wir müssen ihr nachziehen, fragend und suchend. Deshalb sind wir unterwegs, Wanderer zwischen den Welten, Waller/Wallfahrer nach dem Mehr. Das Pilgersein gehört aus diesem Grund zu unserem innersten Wesen. Worum geht es dabei? Aufbrechen, ausschreiten, Altes hinter sich lassend und nach Neuem auslangend. Sich entscheiden für den Weg, sich ins Wagnis des Weges hineinbegeben. Und glaubend wissen, dass einer uns zugesagt hat, dass er der Weg, die Wahrheit, das Leben in Fülle ist (Joh 14,6). Die Wallfahrten haben zugenommen – nach Rom, nach Assisi, nach Santiago de Compostela, auch wieder nach Jerusalem. Menschen machen sich auf, um gegen alle Sinnentleerung dem Heiligen Gottes und seinen Mitgeheiligten zu begegnen. Um bei ihnen ihr Herz zu öffnen in ihren Nöten und Sorgen. Um neue Kraft aufzunehmen, Zuversicht und Segen für den Weg im Alltag und Alltäglichen. Seit früher Zeit gibt es nachweislich Orte und Heiligtümer zu Ehren der lieben Gottesmutter Maria, grosse und kleine, bekannte und verborgene: Altötting, Einsiedeln, Fatima, Kevelaer, La Salette, Lourdes, Loreto, Mariazell, Tschenstochau und viele andere. Zu ihnen ziehen, fahren, fliegen Fromme und Glaubende, Glückliche und Bedürftige. Sie ahnen die frauliche Grösse Marias, ihre glaubende Hingabe und mütterliche Liebe. Von ihr wissen sie sich angenommen, bei ihr fühlen sie sich aufgenommen, durch sie und durch ihre Fürsprache werden sie zu Christus, dem Erlöser, gewiesen und begleitet. Auf dem Weg zur Lieben Frau unterziehen sich viele Pilger mancher Strapazen und Entbehrungen. Sie schweigen und betrachten, sie 'beten mit den Füssen' und mit dem Herzen, sie hören ins Wort der Bibel hinein, sie singen die ihnen liebgewordenen Wallfahrtslieder, sie tauschen sich aus, sie feiern Gottesdienste in geschwisterlicher Gemeinschaft. Und viele erfahren, dass Wallfahren für sie zur Wende und Wandlung wird: Sie dürfen als andere Menschen, als Berührte Gottes wieder heimkehren. Die im neuen Büchlein 'Zu dir, Maria, kommen wir' veröffentlichten Anstösse, Marien-Gebete aus alter Zeit (Hymnen, Antiphonen) und aus der Gegenwart (u.a. von Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI. und Mutter Teresa), Litaneien, Fürbitten, Lieder, Segensworte, Betrachtungen zu allen fünf Rosenkranz-Geheimnissen sind schon auf vielen Wallfahrten gebetet worden, zum Teil aber auch neu entstanden. Die zahlreichen Abbildungen mit Madonnen-Darstellungen machen die Publikation ausserdem nicht nur künstlerisch wertvoll, sondern laden darüber hinaus ein zum Betrachten und Sicherfreuen an den Bildern. Mitwallfahrer baten den Autor um Veröffentlichung dieser wegweisenden Gebetsanregungen und Gebetshilfen – zum Marienlob auch in unserer Zeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Anno 1613 von Tirol nach Rom
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Geschichte einer Pilgerfahrt nach Rom - mit allen Freuden, Erlebnissen und Gefahren, die eine solche Reise im 17. Jahrhundert mit sich bringt. Im Februar 1613 machten sich fünf Pilger, angeführt vom Haller Stiftsarzt Hippolyt Guarinoni, zu Fuss auf den Weg nach Rom, um den päpstlichen Segen zu empfangen, die heiligen Stätten und Altertümer der Stadt zu besuchen und Reliquien für die Haller Stiftskirche zu erwerben. Ihre Pilgerfahrt führte sie über den Brenner nach Verona, durch die Poebene von Mantua nach Ferrara und Ravenna, dem adriatischen Meer entlang bis Ancona und Loreto, und schliesslich über Assisi und Perugia in die Ewige Stadt. Den Rückweg nahmen die Wallfahrer über Siena, Florenz, Bologna, Parma und Mailand. Die Eindrücke dieser langen Reise hielt Guarinoni in einem umfangreichen Bericht fest, der keine blosse Aufzählung von Kirchen und Wallfahrtsorten ist, sondern eine sehr persönlich gehaltene und oft vergnüglich zu lesende Schilderung einer abenteuerlichen Pilgerreise. Irmeli Wopfner und Christine Zucchelli haben Guarinonis Aufzeichnungen wiederentdeckt und von der Sprache des 17. Jahrhunderts in das heutige Deutsch übertragen. Auf den Spuren der Pilger von 1613 machten sie sich auf nach Rom und besuchten die beschriebenen Orte, Heiligtümer und Landschaften. Hier präsentieren sie Ausschnitte aus Guarinonis Bericht, denen sie eigene Beobachtungen und Fotografien gegenüberstellen. Tipps: Mit einem ausführlichen Vorwort zur Person Guarinonis Pilgern im 17. Jahrhundert hautnah erzählt! Mit zahlreichen historischen Abbildungen und aktuellen Fotografien

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Anno 1613 von Tirol nach Rom
29,95 € *
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Die Geschichte einer Pilgerfahrt nach Rom - mit allen Freuden, Erlebnissen und Gefahren, die eine solche Reise im 17. Jahrhundert mit sich bringt. Im Februar 1613 machten sich fünf Pilger, angeführt vom Haller Stiftsarzt Hippolyt Guarinoni, zu Fuß auf den Weg nach Rom, um den päpstlichen Segen zu empfangen, die heiligen Stätten und Altertümer der Stadt zu besuchen und Reliquien für die Haller Stiftskirche zu erwerben. Ihre Pilgerfahrt führte sie über den Brenner nach Verona, durch die Poebene von Mantua nach Ferrara und Ravenna, dem adriatischen Meer entlang bis Ancona und Loreto, und schließlich über Assisi und Perugia in die Ewige Stadt. Den Rückweg nahmen die Wallfahrer über Siena, Florenz, Bologna, Parma und Mailand. Die Eindrücke dieser langen Reise hielt Guarinoni in einem umfangreichen Bericht fest, der keine bloße Aufzählung von Kirchen und Wallfahrtsorten ist, sondern eine sehr persönlich gehaltene und oft vergnüglich zu lesende Schilderung einer abenteuerlichen Pilgerreise. Irmeli Wopfner und Christine Zucchelli haben Guarinonis Aufzeichnungen wiederentdeckt und von der Sprache des 17. Jahrhunderts in das heutige Deutsch übertragen. Auf den Spuren der Pilger von 1613 machten sie sich auf nach Rom und besuchten die beschriebenen Orte, Heiligtümer und Landschaften. Hier präsentieren sie Ausschnitte aus Guarinonis Bericht, denen sie eigene Beobachtungen und Fotografien gegenüberstellen. Tipps: Mit einem ausführlichen Vorwort zur Person Guarinonis Pilgern im 17. Jahrhundert hautnah erzählt! Mit zahlreichen historischen Abbildungen und aktuellen Fotografien

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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Maria - wir kommen zu Dir
8,80 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Unsere Sehnsucht ist noch nicht angekommen. Wir müssen ihr nachziehen, fragend und suchend. Deshalb sind wir unterwegs, Wanderer zwischen den Welten, Waller/Wallfahrer nach dem Mehr. Das Pilgersein gehört aus diesem Grund zu unserem innersten Wesen. Worum geht es dabei? Aufbrechen, ausschreiten, Altes hinter sich lassend und nach Neuem auslangend. Sich entscheiden für den Weg, sich ins Wagnis des Weges hineinbegeben. Und glaubend wissen, dass einer uns zugesagt hat, dass er der Weg, die Wahrheit, das Leben in Fülle ist (Joh 14,6). Die Wallfahrten haben zugenommen – nach Rom, nach Assisi, nach Santiago de Compostela, auch wieder nach Jerusalem. Menschen machen sich auf, um gegen alle Sinnentleerung dem Heiligen Gottes und seinen Mitgeheiligten zu begegnen. Um bei ihnen ihr Herz zu öffnen in ihren Nöten und Sorgen. Um neue Kraft aufzunehmen, Zuversicht und Segen für den Weg im Alltag und Alltäglichen. Seit früher Zeit gibt es nachweislich Orte und Heiligtümer zu Ehren der lieben Gottesmutter Maria, große und kleine, bekannte und verborgene: Altötting, Einsiedeln, Fatima, Kevelaer, La Salette, Lourdes, Loreto, Mariazell, Tschenstochau und viele andere. Zu ihnen ziehen, fahren, fliegen Fromme und Glaubende, Glückliche und Bedürftige. Sie ahnen die frauliche Größe Marias, ihre glaubende Hingabe und mütterliche Liebe. Von ihr wissen sie sich angenommen, bei ihr fühlen sie sich aufgenommen, durch sie und durch ihre Fürsprache werden sie zu Christus, dem Erlöser, gewiesen und begleitet. Auf dem Weg zur Lieben Frau unterziehen sich viele Pilger mancher Strapazen und Entbehrungen. Sie schweigen und betrachten, sie 'beten mit den Füßen' und mit dem Herzen, sie hören ins Wort der Bibel hinein, sie singen die ihnen liebgewordenen Wallfahrtslieder, sie tauschen sich aus, sie feiern Gottesdienste in geschwisterlicher Gemeinschaft. Und viele erfahren, dass Wallfahren für sie zur Wende und Wandlung wird: Sie dürfen als andere Menschen, als Berührte Gottes wieder heimkehren. Die im neuen Büchlein 'Zu dir, Maria, kommen wir' veröffentlichten Anstöße, Marien-Gebete aus alter Zeit (Hymnen, Antiphonen) und aus der Gegenwart (u.a. von Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI. und Mutter Teresa), Litaneien, Fürbitten, Lieder, Segensworte, Betrachtungen zu allen fünf Rosenkranz-Geheimnissen sind schon auf vielen Wallfahrten gebetet worden, zum Teil aber auch neu entstanden. Die zahlreichen Abbildungen mit Madonnen-Darstellungen machen die Publikation außerdem nicht nur künstlerisch wertvoll, sondern laden darüber hinaus ein zum Betrachten und Sicherfreuen an den Bildern. Mitwallfahrer baten den Autor um Veröffentlichung dieser wegweisenden Gebetsanregungen und Gebetshilfen – zum Marienlob auch in unserer Zeit.

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Stand: 27.01.2020
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