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Das Vaterunser bedenken
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Erscheinungsdatum: 01.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Vaterunser bedenken, Titelzusatz: Pilgerwanderung des Kirchenfoyers Münster, Redaktion: Herold, Klaus // Hillesheim, Karl-Friedrich // Weber, Bernd, Verlag: Lit Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pilger, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 104, Reihe: Christsein aktuell (Nr. 4), Gewicht: 163 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.04.2020
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Kirsch, Friedrich: Trombach
20,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01/2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Trombach, Titelzusatz: Von einer vorchristlichen Kultstätte über die sponheimisch-sickingische Stiftung zum Wallfahrtsort, Autor: Kirsch, Friedrich, Verlag: Pilger Verlag // Pilgerverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Speyer // Katholizismus // Römische Kirche // Sozial // und Kulturgeschichte // Religiöses Leben und religiöse Praxis, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 303, Reihe: Schriften des Diözesan-Archivs Speyer (Nr. 28), Gewicht: 441 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.04.2020
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Das Abenteuer im Leben und Werk von Ernst Fried...
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Das Leben als Abenteuer Revolutionskämpfer, Eselstreiber, Fremdenlegionär, Goldschürfer, Pilger, Orchideensammler, Walfischfänger, Maler und Schriftsteller: Ernst Friedrich Löhndorff vereinigte all diese Begriffe auf sich und verschaffte seinem Abenteuerleben in über 35 Romanen lebendigen Ausdruck. Die Biographie des Erfolgsschriftstellers wird ergänzt durch seinen Roman Blumenhölle am Jacinto sowie mit einer Bibliographie seines Schaffens.Löhndorff liebte Gegensätze. Sicherlich liebte er auch das Spiel von Dichtung und Wahrheit, denn das ist eine Faszination seiner Werke: Im Gegensatz zu Karl May hat er die Themen seiner Bücher wirklich erlebt, doch bleibt dem Leser für immer rätselhaft, was denn nun echtes Erleben oder dichterische Zutat ist. (Fricktaler Bote)Löhndorff - ein deutscher Jack London? Durch sein abenteuerliches, schillerndes, an Höhepunkten und Tiefschlägen reiches Leben ist er diesem in Erfolg und Scheitern ebenso vergleichbar, wie in Anbetracht des phantasievollen Schreibens über erlebte oder erfundene Abenteuer und der Millionenauflagen seiner über 35 Romane und unzähliger Zeitschriften- und Zeitungsbeiträge.

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Stand: 10.04.2020
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Esslinger Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital,...
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Esslingen ist eine der wenigen Städte Deutschlands, die im zweiten Weltkrieg von nennenswerten Zerstörungen verschont blieb und sich ihren ursprünglichen mittelalterlichen Charme bewahren konnte. Deshalb verfügt die Stadt noch über viele mittelalterliche Sehenswürdigkeiten.Die erste urkundliche Erwähnung Esslingens stammt aus dem Jahr 777, als Abt Fulrad die "Cella nomine Ezelinga", zusammen mit den Gebeinen des Märtyrers Vitalis dem Kloster Sankt Dionys bei Paris vermachte. Nach dem Tod des Abtes ließ das Kloster die sterblichen Überreste des Vitalis von Italien nach Esslingen überführen, wodurch sich die Stadt am Neckar zu einer viel besuchten Pilgerstätte entwickelte.Um die Versorgung der Pilger und die Einnahmen des Klosters zu sichern, erhielt Esslingen im Jahr 800 das Marktrecht. In den Jahren 950 bis 1050 war Esslingen Münzprägestätte. Leider existieren aus dieser Zeit kaum Aufzeichnungen. Im 12. Jahrhundert übertrug Friedrich I. Barbarossa seinem Stellvertreter in Esslingen rechtliche und politische Aufgaben, die das Umland betrafen und machte Esslingen damit zur Reichslandstadt. 1229 wurden erstmals das Esslinger Stadtrecht und das Amt des Schultheiß erwähnt. Mit dem Aufschwung der Stadt im 13. Jahrhundert kamen zu den vielen Klöstern, die die Stadt schon beherbergte, die Bettelorden dazu. 1246 begann ein jahrhundertelanger Streit zwischen Esslingen und den Württembergern. Nach der Reformation, dem Dreißigjährigen Krieg und dem pfälzischen Erbfolgekrieg verlor Esslingen 1802 allerdings endgültig seine Unabhängigkeit. Heute ist Esslingen eine lebendige Stadt, die eine hoch entwickelte Industrie mit, mittelalterlichem Charme verbindet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Heiner Giersberg. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000010/bk_jome_000010_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 10.04.2020
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Die Templer I
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... als Hugo de Paganis († 1136), ein adeliger Herr aus der Gegend von Troyes, um 1120 mit einigen anderen Rittern zum Patriarchen von Jerusalem aufbrach, hatte er an nichts weniger gedacht als daran, eine Geheimgesellschaft ins Leben zu rufen. Sein erklärtes Ziel war es schlichtweg, Christus zu dienen in Armut, Keuschheit und Gehorsam, wie viele Angehörige geistlicher Orden. Das besondere an seinem Anliegen war, dass dieser Dienst vor allem mit der Waffe in der Hand vollzogen werden sollte. Und das war auch nötig, denn die in der Folge es Ersten Kreuzzuges errichteten katholischen Reiche lagen in ständigem Kampf mit den umwohnenden Arabern, die auch jede nicht hinreichend geschützte Karawane unbewaffneter Pilger angriffen. Jacob von Molay, der letzte und legendäre Großmeister der Templer, starb 1314 auf dem Scheiterhaufen. Er soll noch Papst und Kaiser vor Gottes Gericht geladen haben – die tatsächlich beide, binnen Jahresfrist, das Zeitliche segneten.Einführung von Dr. Peter Dinzelbacher: "Der historische Tempelorden".Das Statutenbuch des Ordens der Tempelherren von 1794 wird von seinem Herausgeber D. Friedrich Münter nicht nur als Originalquelle wiedergegeben, sondern mit akribischer Genauigkeit sind auch die Protokolle der Gerichtsverhandlungen an den entsprechenden Stellen eingefügt. Dadurch zeichnet er wie nebenbei die Geschichte des Tempelordens über die 200 Jahre seines Wirkens hinweg nach. Münter räumt so mit Missverständnissen und Legendenbildungen (Geheimorden, Baphomet, zwei Reiter auf einem Pferd...) rund um die Templer gründlich auf.

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Stand: 10.04.2020
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Die Templer I
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... als Hugo de Paganis († 1136), ein adeliger Herr aus der Gegend von Troyes, um 1120 mit einigen anderen Rittern zum Patriarchen von Jerusalem aufbrach, hatte er an nichts weniger gedacht als daran, eine Geheimgesellschaft ins Leben zu rufen. Sein erklärtes Ziel war es schlichtweg, Christus zu dienen in Armut, Keuschheit und Gehorsam, wie viele Angehörige geistlicher Orden. Das besondere an seinem Anliegen war, dass dieser Dienst vor allem mit der Waffe in der Hand vollzogen werden sollte. Und das war auch nötig, denn die in der Folge es Ersten Kreuzzuges errichteten katholischen Reiche lagen in ständigem Kampf mit den umwohnenden Arabern, die auch jede nicht hinreichend geschützte Karawane unbewaffneter Pilger angriffen. Jacob von Molay, der letzte und legendäre Großmeister der Templer, starb 1314 auf dem Scheiterhaufen. Er soll noch Papst und Kaiser vor Gottes Gericht geladen haben – die tatsächlich beide, binnen Jahresfrist, das Zeitliche segneten.Einführung von Dr. Peter Dinzelbacher: "Der historische Tempelorden".Das Statutenbuch des Ordens der Tempelherren von 1794 wird von seinem Herausgeber D. Friedrich Münter nicht nur als Originalquelle wiedergegeben, sondern mit akribischer Genauigkeit sind auch die Protokolle der Gerichtsverhandlungen an den entsprechenden Stellen eingefügt. Dadurch zeichnet er wie nebenbei die Geschichte des Tempelordens über die 200 Jahre seines Wirkens hinweg nach. Münter räumt so mit Missverständnissen und Legendenbildungen (Geheimorden, Baphomet, zwei Reiter auf einem Pferd...) rund um die Templer gründlich auf.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Zeugen der Zeit
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Der Roman beginnt mit einem Verbrechen: der riesengroße Kutscher Pachom, zerzaust, übellaunig und verkatert, tritt mit seinen riesengroßen Stiefeln den Hundewelpen Muschka tot. Die Tochter des Hauses, Natascha, ist untröstlich und verliert ihren Glauben an das Gute: "Wenn jemand Muschka töten kann, dann bedeutet das - man kann alles!" Natascha wächst heran, schließt das Gymnasium ab, besucht Vorlesungen in Philosophie - besonders begeistert sie sich für den deutschen Modephilosophen jener Zeit, Friedrich Nietzsche - und verliert ihren Glauben an Gott."Natascha Kalymowa wuchs in den Tagen des russischen Heldentums auf, als dieses ein erstes Mal aufflammte. Aber jener Frühling war allzu kurz, allzu rasch kam der Frost zurück, und gerade die jungen Pflanzen waren es, die den größten Schaden nahmen." Die junge Frau aus gutem Hause träumt schon bald davon, nicht nur darüber zu streiten, wie die Welt eine bessere werden könne, sondern eine jener Helden zu werden, die die eingefrorenen Verhältnisse im russischen Zarenreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Gewalt zu verändern suchen. Die Bewunderung für den entschlossenen Aljoscha, den Anführer einer Terrorgruppe, dem seine Kampfgefährten den Decknamen "Hirsch" gegeben haben, tut das Übrige, Natascha verlässt ihr Heim und ihre Familie, um sich jenen anzuschließen, die "von den einen Verbrecher, von den anderen Heilige genannt wurden", und wird Revolutionärin und fanatische Terroristin. Gemeinsam mit Aljoscha zeichnet sie für zahlreiche Attentate in Petersburg verantwortlich. Nach dem Bombenanschlag auf das Wohnhaus des Premierministers werden Aljoscha und Natascha zum Tode verurteilt. Nataschas Urteil wird in lebenslange Haft umgewandelt, und nach einiger Zeit gelingt es ihr, aus dem Gefängnis und schließlich auch aus Russland zu fliehen. Auf ihrer Flucht erkennt sie, wie sehr sie sich "in den Netzen der Geschichte verstrickt hat", und dass es lediglich die romantische Vorstellung vom Heldentum war, für die sie sich begeistert hat. Ihr Weg ins Exil führt Natascha um die halbe Welt und wird sinnbildlich zueinem Weg der Läuterung - über Sibirien, die Mongolei und die Wüste Gobi, die sie als einzigeFrau im Gefolge einer Handelskarawane durchquert.Das Buch vom Ende erzählt vom Leben der geläuterten Terroristin in der Emigration, zunächstin Paris, wo sie das Programm der russischen Bildungsreisenden jener Zeit absolviert, doch dasLächeln der Mona Lisa rührt sie nicht an. Dann reist sie weiter nach Italien und findet dortZuflucht in einem Palazzo, den ein wohlhabender Genueser Kaufmann russischen politischenFlüchtlingen zur Verfügung gestellt hat. Sie lernt Iwan kennen, die beiden bekommen zweiTöchter, denen Natascha hingebungsvolle Mutter ist. Ihre Träume von der Rückkehr nachRussland erfüllen sich nicht. Bei der Pflege ihrer kranken Tochter infiziert sie sich mit derdamals in Europa grassierenden Spanischen Grippe und stirbt.Auf ihrem Lebensweg begegnet Natascha immer wieder einem "ewigen Pilger", dem "Zeugender Zeit". Der Pope Vater Jakow, der seine Pfarre verloren hat, wird auf seiner Pilgerschaft zumBeobachter und Chronisten, der seine Eindrücke von den Geschehnissen in Russland inlinierten Schulheften notiert. Im Gegensatz zu Natascha, die die Zeitläufte durch Terror aktivzu verändern sucht, bleibt Jakow zwar stets unbeteiligter Zeuge, ist aber gleichwohl aus seinerPosition der Menschlichkeit heraus in manchen Situationen ihre Rettung.Ossorgin vergegenwärtigt aus autobiografischer Sicht das Revolutionsgeschehen und denTerrorismus in Russland vor und während der ersten Revolution 1905 und das Leben derrussischen politischen Flüchtlinge in der Emigration.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Zeugen der Zeit
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Der Roman beginnt mit einem Verbrechen: der riesengroße Kutscher Pachom, zerzaust, übellaunig und verkatert, tritt mit seinen riesengroßen Stiefeln den Hundewelpen Muschka tot. Die Tochter des Hauses, Natascha, ist untröstlich und verliert ihren Glauben an das Gute: "Wenn jemand Muschka töten kann, dann bedeutet das - man kann alles!" Natascha wächst heran, schließt das Gymnasium ab, besucht Vorlesungen in Philosophie - besonders begeistert sie sich für den deutschen Modephilosophen jener Zeit, Friedrich Nietzsche - und verliert ihren Glauben an Gott."Natascha Kalymowa wuchs in den Tagen des russischen Heldentums auf, als dieses ein erstes Mal aufflammte. Aber jener Frühling war allzu kurz, allzu rasch kam der Frost zurück, und gerade die jungen Pflanzen waren es, die den größten Schaden nahmen." Die junge Frau aus gutem Hause träumt schon bald davon, nicht nur darüber zu streiten, wie die Welt eine bessere werden könne, sondern eine jener Helden zu werden, die die eingefrorenen Verhältnisse im russischen Zarenreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Gewalt zu verändern suchen. Die Bewunderung für den entschlossenen Aljoscha, den Anführer einer Terrorgruppe, dem seine Kampfgefährten den Decknamen "Hirsch" gegeben haben, tut das Übrige, Natascha verlässt ihr Heim und ihre Familie, um sich jenen anzuschließen, die "von den einen Verbrecher, von den anderen Heilige genannt wurden", und wird Revolutionärin und fanatische Terroristin. Gemeinsam mit Aljoscha zeichnet sie für zahlreiche Attentate in Petersburg verantwortlich. Nach dem Bombenanschlag auf das Wohnhaus des Premierministers werden Aljoscha und Natascha zum Tode verurteilt. Nataschas Urteil wird in lebenslange Haft umgewandelt, und nach einiger Zeit gelingt es ihr, aus dem Gefängnis und schließlich auch aus Russland zu fliehen. Auf ihrer Flucht erkennt sie, wie sehr sie sich "in den Netzen der Geschichte verstrickt hat", und dass es lediglich die romantische Vorstellung vom Heldentum war, für die sie sich begeistert hat. Ihr Weg ins Exil führt Natascha um die halbe Welt und wird sinnbildlich zueinem Weg der Läuterung - über Sibirien, die Mongolei und die Wüste Gobi, die sie als einzigeFrau im Gefolge einer Handelskarawane durchquert.Das Buch vom Ende erzählt vom Leben der geläuterten Terroristin in der Emigration, zunächstin Paris, wo sie das Programm der russischen Bildungsreisenden jener Zeit absolviert, doch dasLächeln der Mona Lisa rührt sie nicht an. Dann reist sie weiter nach Italien und findet dortZuflucht in einem Palazzo, den ein wohlhabender Genueser Kaufmann russischen politischenFlüchtlingen zur Verfügung gestellt hat. Sie lernt Iwan kennen, die beiden bekommen zweiTöchter, denen Natascha hingebungsvolle Mutter ist. Ihre Träume von der Rückkehr nachRussland erfüllen sich nicht. Bei der Pflege ihrer kranken Tochter infiziert sie sich mit derdamals in Europa grassierenden Spanischen Grippe und stirbt.Auf ihrem Lebensweg begegnet Natascha immer wieder einem "ewigen Pilger", dem "Zeugender Zeit". Der Pope Vater Jakow, der seine Pfarre verloren hat, wird auf seiner Pilgerschaft zumBeobachter und Chronisten, der seine Eindrücke von den Geschehnissen in Russland inlinierten Schulheften notiert. Im Gegensatz zu Natascha, die die Zeitläufte durch Terror aktivzu verändern sucht, bleibt Jakow zwar stets unbeteiligter Zeuge, ist aber gleichwohl aus seinerPosition der Menschlichkeit heraus in manchen Situationen ihre Rettung.Ossorgin vergegenwärtigt aus autobiografischer Sicht das Revolutionsgeschehen und denTerrorismus in Russland vor und während der ersten Revolution 1905 und das Leben derrussischen politischen Flüchtlinge in der Emigration.

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Sämtliche Gedichte
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- Fülle- Das heilige Feuer- Schillers Bestattung- Liederseelen- Schwarzschattende Kastanie- Nachtgeräusche- Die toten Freunde- Der schöne Tag- Über einem Grabe- Der Marmorknabe- Liebesflämmchen- Brautgeleit- Hochzeitslied- Die Jungfrau- Die Fei- Die Dryas- Ein Lied Chastelards- Die kleine Blanche- Die gelöschten Kerzen- Fingerhütchen- Traumbesitz- Die gefesselten Musen- Morgenlied- Eppich- Das tote Kind- Lenz Wanderer, Mörder, Triumphator- Marientag- Was treibst du, Wind?- Lenzfahrt- Lenz, wer kann dir widerstehn?- Der Lieblingsbaum- Der verwundete Baum- Das bittere Trünklein- Abendrot im Walde- Jetzt rede du!- Die Lautenstimmer- Sonntags- Schwüle- In Harmesnächten- Votivtafel- Eingelegte Ruder- Ein bißchen Freude- Im Spätboot- Vor der Ernte- Erntegewitter- Schnitterlied- Auf Goldgrund- Requiem- Abendwolke- Mein Stern- Mein Jahr- Wanderfüße- Die Veltinertraube- Weinsegen- Säerspruch- Einem Tagelöhner- Ewig jung ist nur die Sonne- Novembersonne- Aus der Höh- Die Schlittschuhe- Begegnung- Neujahrsglocken- Das Heute- Unter den Sternen- Schutzgeister- Der Reisebecher- Nach der ersten Bergfahrt- Das weiße Spitzchen- Firnelicht- Himmelsnähe- Allerbarmen- Göttermahl- Das Seelchen- Das Glöcklein- Spiel- Ich würd´ es hören- Die Bank des Alten- Die alte Brücke- Der Kaiser und das Fräulein- Reisephantasie- Der Rheinborn- Die Felswand- Hohe Station- Vision- Der Hengert- Die zwei Reigen- Bacchus in Bünden- Fiebernacht- Noch einmal- Burg "Fragmirnichtnach"- Gespenster- Alte Schrift- Das Gemälde- Die Rehe- Die Zwingburg- "Tag, schein herein und, Leben, flieh hinaus!"- La Röse- Die Schlacht der Bäume- Der Triumphbogen- Vendigs erster Tag- Venedig- Auf dem Canale Grande- Die Narde- Nach einem Niederländer- Ja- Die Kapelle der unschuldigen Kindlein- Die Karthäuser- Der römische Brunnen- Tarpeja- Die gegeißelte Psyche- Der tote Achill- Der Musensaal- Alte Schweizer- Abschied von Korsika- Napoleon im Kreml- Die Korsin- Der Gesang des Meeres- Das Strandkloster- Nicolae Pesce- Zwiegespräch- Flut und Ebbe- Möwenflug- Das Ende des Festes- Alles war ein Spiel- Zwei Segel- Hesperos- Das begrabene Herz- Ohne Datum- Die Ampel- Unruhige Nacht- Der Kamerad- Spielzeug- Weihgeschenk- Der Blutstropfen- Stapfen- Wetterleuchten- Lethe- Einer Toten- Ihr Heim- Liebesjahr- Weihnacht in Ajacco- Schneewittchen- Hirtenfeuer- Laß scharren deiner Rosse Huf- Dämmergang- Die tote Liebe- Mit einem Jugendbildnis- Die Schule der Silen- Pentheus- Vor einer Büste- Die sterbende Meduse- Nächtliche Fahrt- Der Stromgott- Thespesius- Der trunkene Gott- Der Botenlauf- Der Gesang der Parze- Der Ritt in den Tod- Das Joch am Leman- Das Geisterroß- Das verlorene Schwert- Das Heiligtum- Die wunderbare Rede- In einer Sturmnacht- Alle- Friede auf Erden!- König Etzels Schwert- Galaswitwe- Bettlerballade- Die Söhne Haruns- Der Berg der Seligkeiten- Die Gaukler- Thibaut von Champagne- Der Pilger und die Sarazenin- Am Himmelstor- Mit zwei Worten- Das kaiserliche Schreiben- Kaiser Friedrich der Zweite- Konradins Knappe- Die gezeichnete Stirne- Der Tod und Frau Laura- Die Gedanken des Königs René- Der Mars von Florenz- Die Ketzerin- Der Mönch von Bonifazio- Jung Tirel- La Blanche Nef- Der schwarze Prinz- Der gleitende Purpur- Das Goldtuch- Frau Agnes und ihre Nonnen- Kaiser Sigmunds Ende- Die drei gemalten Ritter- Einsiedel- Das Münster- Die Krypte- Camoens- Michelangelo und seine Statuen- Il Pensieroso- Conquistadores- Don Fadrique- Die Schweizer des Herrn von Tremouille- Die Seitenwunde- Cäsar Borjas Ohnmacht- Papst Julius- In der Sistina- Der Schreckliche- Pergoleses Ständchen- Auf Ponte Sisto- Chor der Toten- Lutherlied- Hussens Kerker- Der Landgraf- Der Rappe des Komturs- Die spanischen Brüder- Das Auge des Blinden- Die verstummte Laute- Das Weib des Admirals- Hugenottenlied- Die Karyatide- Mourir ou parvenir- Das Reiterlein- Die Füße im Feuer- Die Rose von Newport- Der sterbende Cromwell- Miltons Rache- Der Daxlhofen- Ein Pilgrim- Epilog

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