Angebote zu "Soziale" (7 Treffer)

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Pilgern nach Santiago, Hörbuch, Digital, 1, 71min
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Der Christ - so der Apostel Paulus - ist zeitlebens auf Pilgerfahrt. So kannte das christliche Abendland von seinen Anfängen an das gläubige Unterwegssein zu einem Ort der Heilsvermittlung. Anfangs war das Ziel Jerusalem, der ´´Urpilgerort´´ doch schon bald kam auch Santiago hinzu, der heute wohl berühmteste Pilgerort Europas. Die Pilgerfahrt hatte für das reisefreudige und multikulturelle Mittelalter eine enorme Breitenwirkung. Hunderttausende zogen über die Via S. Jacobi. Die Infrastruktur und der rechtliche Status der Pilger waren hoch differenziert, ihre Heilserwartung und ihr soziales Prestige waren enorm. Klaus Herbers, einer der führenden Wissenschaftler zum Pilgerwesen, mittelalterlichen Reisen und zur Religiosität, erzählt in diesem Hörbuch anschaulich und kenntnisreich von Menschen, die sich immer wieder, oft unter großen Gefahren, auf den Weg machten, um Erlösung zu finden. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Thomas Krause. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/002732/bk_lind_002732_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.06.2019
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Soziale Arbeit im Kinderhospiz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Menschen, die im Sterben liegen begleitet und unterstützt werden, ist nicht erst seit einigen Jahren so. Den Ursprung findet man bereits in den Anfängen des Christentums. Hospize wurden im Sinne der Gastfreundlichkeit zur Beherbergung von Reisenden und Pilgern, hauptsächlich entlang der Pilgerwege errichtet. Diese Art ´´Raststätten´´ boten Zuflucht und Verpflegung für die Pilger, aber auch Kranke und Sterbende fanden hier Pflege und Beistand. Gerade im Mittelalter, als die Menschen sich zwangsläufig, bedingt durch Seuchen, Hungersnöte und Kriege, mit dem Tod auseinandersetzen mussten wurden viele solcher Orte errichtet (vgl. Blau, 2001, S.11). Durch medizinische Fortschritte und dem Wandel der Zeit wurde auch die Lebenserwartung der Menschen höher, das Thema Sterben schien nicht mehr aktuell genug, um sich damit auseinandersetzen zu wollen. Die Beherbergungen nahmen ab. Durch Cicily Saunders (Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin), die 1967 das erste Hospiz in London gründete und sich für die Gründung weiterer einsetzte, wurde das Thema Sterben wieder präsent. Ihre Hospizidee, die weltweite Anerkennung und Nachahmung gewann, ist Ausgangspunkt für die heutige Hospizbewegung. Der Name Hospiz (in Anlehnung an die Anfänge des Christentums und Mittelalter) steht für eine weltweite Bewegung, die sich die Begleitung Schwerkranker, Sterbender und deren Angehörigen zur Aufgabe gemacht hat (vgl. ebd., S.13). Mittlerweile gibt es neben den ursprünglich stationären Einrichtungen, ambulante Hospizdienste und auch Palliativstationen, die in Krankenhäusern entstanden sind. Aber auch Unterstützung für die Angehörigen, wie z.B. Trauerarbeit, ist mittlerweile fester Bestandteil der Hospizarbeit. Die Hospizbewegung hat bewirkt, dass immer mehr Spezialisierungen in diesem Bereich Platz finden. So gibt es u.a. inzwischen Tageshospize, Hospize für AIDS-Kranke, aber auch Kinderhospize. In der vorliegenden Hausarbeit soll es schwerpunktmäßig um die Hospize für Kinder gehen. Da die wenigsten Kinder in Deutschland an chronischen Erkrankungen sterben, sah man lange Zeit nicht den Bedarf, bis schließlich 1997 in Olpe (Nordrhein-Westfalen) das erste Kinderhospiz ´´Haus Balthasar´´ gegründet wurde. Bis dahin war aber ein langer Weg. 1990 wurde von sieben Familien, deren Kinder unheilbar erkrankt waren, der Kinderhospizverein in Deutschland gegründet. Diese Gründung brachte letztlich den Anstoß für die Einrichtung eines Kinderhospizes (vgl. ebd., S.28). Inzwischen gibt es

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Stand: 19.07.2019
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Religion in Bewegung
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´´Religion in Bewegung´´ bietet einen Verstehensrahmen interreligiöser Lernprozesse. Grundlage hierfür sind empirische Forschungen des Institutes OCCURSO. Sechs Dialog-Typen werden bestimmt: Spiritueller Pilger, Sozialer Beweger, Religiös-Kultureller Demokrat, Kultur-Harmonisierer, Orthodoxer Adapter und Humanitär-Religiöser. Sie ermöglichen es, gesellschaftliche Herausforderungen und theologische Konsequenzen anzuzeigen. Herausgegeben von OCCURSO - Institut für interreligiöse und interkulturelle Begegnung, München und Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen, Universität Salzburg.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Religion auf Reisen
48,00 € *
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Wie vollzieht sich religiöse Erfahrung beim Pilgern? Der Autor zeigt, wie selbst eine subjektivierte Religion immer in soziale Kommunikation einbezogen bleibt und religiöse Erfahrung individuiert ist, ohne dabei individualisiert zu sein. Sie setzt am Beispiel des Pilgerns die religionstheoretische Theoriedebatte empirisch um, indem sie beim religiösen Subjekt ansetzt und auf Leiblichkeit abhebt. Damit bietet sie aufschlussreiche Perspektiven auf den religionskulturellen Wandel unserer Zeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Fremde in Franken
19,00 € *
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Franken hat sich kontinuierlich unter dem Einfluss von Migration verändert - und das nicht erst seit ein paar Jahrzehnten. Mit seiner historisch kleinteiligen Struktur ist Franken ein Landstrich, der schon seit 2000 Jahren stark von den unterschiedlichsten Wanderungsbewegungen geprägt wurde. Aus ökonomischen, sozialen, religiösen oder politischen Gründen haben Menschen immer wieder ihre Heimat verlassen und in der Fremde einen Neuanfang gewagt und damit wichtige Impulse für Wirtschaft und Kultur gegeben. Abgesehen von einem direkten Kulturtransfer - etwa durch Pilger, Reisende, Kaufleute, Handwerker oder Künstler - haben Migranten mit ihren Kulturelementen und Fertigkeiten wesentlich zur kulturellen Genese Frankens beigetragen und diese Region mitgeprägt. Diese historische Dimension der Migration ist mitunter weniger bewusst, da nicht alle Migrantengruppen in unser kulturelles Gedächtnis eingegangen sind. Der vorliegende Band ´´Fremde in Franken. Migration und Kulturtransfer´´ versammelt in erster Linie die Ergebnisse der gleichnamigen wissenschaftlichen Tagung, die die mittelfränkische Bezirksheimatpflege im November 2014 durchgeführt hat. 23 Fachbeiträge geben einen Überblick über die seit dem frühen Mittelalter bis heute wichtigsten Wanderungsbewegungen und Einflüsse sowie über deren historische und kulturelle Folgen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Nach Rom, wohin denn sonst!
12,80 € *
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Viele Wege führen nach Rom! Mehr als 2000 km zu Fuß von Hannover nach Rom - eine Frau erfüllt sich ihren Traum, zum puren Vergnügen allein zu wandern, wo über Jahrhunderte hinweg Pilger, Mönche, Kaiser und Könige, Landsknechte, Künstler, Handwerker und Vagabunden zu Fuß gegangen sind. Eine Zäsur zwischen Arbeitsleben und Ruhestand zu setzen war das Ziel. Das Mittel dazu war, sich Zeit zu nehmen zu intensivem Erleben von Landschaften, Natur, Menschen in anderen Lebenssituationen, von historischen, sozialen und politischen Zusammenhängen. ´´Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen´´, Goethes Erfahrung bleibt aktuell. Der Weg führte auf dem E1 von Hannover nach Konstanz, auf dem E5 bis Verona, dem ´´Götterweg´´ von Bologna nach Florenz, über Wanderwege im Chianti bis Siena, danach auf dem traditionellen Pilgerweg ´´Via Francigena´´ nach Rom. Eine gewisse Portion Verrücktheit gehört dazu, aber es ist im Grunde ganz einfach: Man muss nur immer weiter gehen und einfach nichtaufhören, bis man angekommen ist. Ganz schön verrückt!

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Rom

Rom

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Arnold Esch zeichnet hier ein lebendiges Bild der entscheidenden 100 Jahre in der Geschichte des päpstlichen Hofes und der Stadt Rom: ein Jahrhundert, in dem sich in Rom alles in Bewegung setzt und aus der unscheinbaren Stadt des späten Mittelalters das strahlende Rom der Renaissance wächst. Eine beeindruckende Darstellung einer der wichtigsten Schwellenzeiten in der Geschichte Roms. Arnold Esch konzentriert sich auf den Zeitraum zwischen der großen Kirchenspaltung 1378, die noch ganz Mittelalter, und dem Pontifikat Sixtus´ IV. 1484, das schon ganz Renaissance ist. Hundert Jahre scheinen nicht viel im Leben einer Ewigen Stadt. Aber es ist die entscheidende Zeit eines tiefgreifenden Umbruchs: Der Papst wird endlich Herr über die stets aufsässige Stadt, Gesellschaft und Wirtschaft orientieren sich am Hof, die Humanisten führen nun auch in Rom einen geistigen Wandel herbei und lehren die Antike neu sehen. Das religiöse Leben erhält eine besondere Färbung durch die in den Heiligen Jahren nach Rom strömenden Pilger und die zunehmende weibliche Laienfrömmigkeit. Durch die rege Bautätigkeit und die großen Kunstaufträge der Päpste und Kardinäle entwickelt Rom im äußeren Erscheinungsbild neue Anziehungskraft. Als Hauptstadt der Christenheit hat Rom aber auch eine zusätzliche Dimension, ist ein ´´Weltknoten´´ (Gregorovius): Roms Stadtgeschichte ist zugleich Weltgeschichte. Souverän geht Arnold Esch auf die kirchlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Hintergründe ein und setzt mit diesem umfassenden Überblick die lange Tradition der deutschen Rom-Geschichtsschreibung fort.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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